3.2 Schnittstellenname

Im ersten Schritt des Wizard wird der Name der Routing-Schnittstelle angegeben. Unter diesem Namen muss ein Benutzerkonto auf dem lokalen Rechner bzw. in der Domäne existieren, welches Einwählrechte hat. Mit diesen Kontoinformationen (Login) kann sich dann ein anderer Windows 2000 Server-Router in den lokalen Server einwählen und so eine Verbindung herstellen. Wählt sich der fremde Router mit einem anderen Konto an, welches nicht den Namen der Routingschnittstelle trägt, wird er nicht als Router erkannt. Es besteht dann nur eine RAS-Verbindung zwischen den beiden Servern, und Routing zu anderen Rechnern im Netzwerk ist nicht möglich. Dieses Benutzerkonto kann auch automatisch vom Wizard erzeugt werden (s. Abschnitt 3.5)

Schnittstellenname
Bild 3.2 Schnittstellenname

Beispielszenario

Wir erstellen in Hamburg eine Schnittstelle mit dem Namen Routing_F und in Frankfurt eine Schnittstelle mit dem Namen Routing_HH.


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