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	<title>IT und Ihre Tücken</title>
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	<description>zu Risiken und Nebenwirkungen Ihres Computersystems lesen Sie den Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Nov 2011 09:17:55 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Exchange Management-Shell &#8211; Ausgabe wird abgeschnitten (&#8230;)</title>
		<link>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2011/11/17/exchange-management-shell-ausgabe-wird-abgeschnitten/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe abgeschnitten]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[Powershell]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollte ich über die Exchange-Management-Shell alle einem bestimmten Postfach zugewiesenen eMail-Adressen auslesen und in eine txt-Datei importieren. Der Befehl dazu lautet: Get-Mailbox "Mailbox Name" &#124; fl name, emailaddresses > C:\Export\test.txt So weit, so gut. Allerdings waren diesem Postfach mehrere Dutzend eMail-Adressen zugewiesen. Dies führte dazu, dass die Ausgabe der eMail-Adressen nach einer bestimmten Länge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollte ich über die Exchange-Management-Shell alle einem bestimmten Postfach zugewiesenen eMail-Adressen auslesen und in eine txt-Datei importieren.</p>
<p>Der Befehl dazu lautet:<br />
<code>Get-Mailbox "Mailbox Name" | fl name, emailaddresses > C:\Export\test.txt</code></p>
<p>So weit, so gut. Allerdings waren diesem Postfach mehrere Dutzend eMail-Adressen zugewiesen. Dies führte dazu, dass die Ausgabe der eMail-Adressen nach einer bestimmten Länge abgeschnitten und mit &#8220;&#8230;&#8221; beendet wurde.</p>
<p>Verschiedene Versuche dies über Änderung des Ausgabeformats zu beheben zeigten keinen Erfolg.</p>
<p>Nach etwas Recherche im Internet habe ich auf einer englischen Seite den entsprechenden Hinweis gefunden. Dieses Verhalten wird durch eine Variable &#8220;$FormatEnumerationLimit&#8221; kontrolliert, welche per Default auf den Wert 16 gesetzt ist. Dies bedeutete im konkreten Fall dass die Ausgabe nach 16 eMail-Adressen abgeschnitten wurde.</p>
<p>Man kann dieses Limit für die aktuelle Shell-Sitzung auf unbegrenzte Anzahl anheben in dem man folgenden Befehl an der Shell-Eingabeaufforderung eingibt:<br />
<code>$FormatEnumerationLimit = -1</code><br />
Danach den gewünschten Befehl noch einmal eingeben und die Ausgabe wird nicht mehr abgeschnitten.</p>
<p>Das Limit wird in der Datei C:\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V14\Bin\Exchange.ps1 (Default-Pfad für Exchange 2010) festgelegt. Es ist aber wohl nicht ratsam es dort direkt abzuändern, insofern habe ich es bei der Änderung für die aktuelle Session belassen.</p>
<p><a href="http://exchangeserverpro.com/how-to-prevent-truncation-of-long-output-in-exchange-management-shell">Der englische Artikel in dem ich den Hinweis fand.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drupal Multisite &#8211; Site verschieben / kopieren</title>
		<link>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2011/03/23/drupal-multisite-site-verschieben-kopieren/</link>
		<comments>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2011/03/23/drupal-multisite-site-verschieben-kopieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Drupal]]></category>
		<category><![CDATA[Multisite]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich mich etwas intensiver mit Drupal beschäftigt. Das Feature Multisite für Drupal gefällt mir sehr gut. Es ermöglicht mehrere Drupal-Sites mit nur einer Installation des Drupal-Kerns zu betreiben. Dies halte ich für sehr sinnvoll, da sich speziell bei kleineren Projekten der Aufwand für das Aktualisieren der Installationen summiert und im Verhältnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit habe ich mich etwas intensiver mit Drupal beschäftigt. Das Feature Multisite für Drupal gefällt mir sehr gut. Es ermöglicht mehrere Drupal-Sites mit nur einer Installation des Drupal-Kerns zu betreiben. Dies halte ich für sehr sinnvoll, da sich speziell bei kleineren Projekten der Aufwand für das Aktualisieren der Installationen summiert und im Verhältnis zum Aufwand für die Pflege des Contents mitunter zu hoch ist. Dies gilt nicht nur für Drupal, sondern auch für andere Systeme wie WordPress oder Joomla.</p>
<p>Das Verschieben oder Kopieren einer Site von einer Drupal-Multisite-Installation zu einer anderen oder innerhalb einer Drupal-Multisite-Installation birgt gewisse Fallstricke die man beachten muss. Beim Verschieben/Kopieren innerhalb einer Drupal-Multisite-Installation wird die Verwendung von Symlinks empfohlen. Da Symlinks unter Windows nicht oder nur bedingt zur Verfügung stehen und es auch keine Lösung für ein Verschieben zwischen verschiedenen Drupal-Multisite-Installationen ist (z. B. lokal nach Internet), habe ich mich mit anderen Möglichkeiten beschäftigt. Hier gibt es verschiedene Ansätze. Unter anderem gibt es auch ein <a href="http://drupal.org/project/sitedir_migrate">Modul</a> hierfür. Für diesen Fall wollte ich aber kein Modul einsetzen, da es mir wichtig ist den Multisite-Ansatz zu verstehen. Insbesondere um sich im Fall von Problemen (z. B. Neuinstallation) helfen zu können.</p>
<p>Folgende Vorgehensweise hat (bei Drupal 6) für mich funktioniert:</p>
<ul>
<li>Kopieren des Ordners der zu verschiebenden/kopierenden Site und Umbenennen zur neuen Site.</li>
<li>Exportieren der Datenbank (ohne CREATE DATABASE) der zu verschiebenenden/kopierenden Site in eine SQL-Datei. In der SQL-Datei alle Vorkommen der alten Site durch die neue Site ersetzen.</li>
<li>Leere Datenbank für die neue Site erstellen und den bearbeiteten SQL-Export importieren.</li>
<li>Cache-Tabellen in der Datenbank der neuen Site löschen.</li>
<li>Anpassen der settings.php im Ordner der neuen Site auf neue Datenbank.</li>
<li>Anpassen der vhosts.conf für die neue Site</li>
</ul>
<p>Die Tabelle watchdog kann man bei der Ersetzung ggf. außen vor lassen.</p>
<p>Diese Vorgehensweise ist keine Lösung wenn man eine Site unter mehreren Domains erreichbar machen will.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Event 10016 &#8211; Quelle/Source DCOM &#8211; Kaspersky</title>
		<link>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2010/11/04/event-10016-quellesource-dcom-kaspersky/</link>
		<comments>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2010/11/04/event-10016-quellesource-dcom-kaspersky/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 11:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[DCOM]]></category>
		<category><![CDATA[Event-Id]]></category>
		<category><![CDATA[Kaspersky]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich in einem Netzwerk Kaspersky Antivirus 6.0 für Windows Workstation MP4 auf ca. 15 Rechnern installiert hatte, bekam ich auf allen Rechnern in kurzer Abfolge eine Fehlermeldung im Ereignisprotokoll &#8220;System&#8221; wie folgt: Event-Id: 10016 Quelle: DCOM Text: Durch die Berechtigungseinstellungen (Anwendungsspezifisch) wird der SID (S-1-5-18) für Benutzer NT-AUTORITÄT\SYSTEM keine Startberechtigung (Lokal) für die COM-Serveranwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in einem Netzwerk Kaspersky Antivirus 6.0 für Windows Workstation MP4 auf ca. 15 Rechnern installiert hatte, bekam ich auf allen Rechnern in kurzer Abfolge eine Fehlermeldung im Ereignisprotokoll &#8220;System&#8221; wie folgt:<br />
Event-Id: 10016<br />
Quelle: DCOM<br />
Text: Durch die Berechtigungseinstellungen (Anwendungsspezifisch) wird der SID (S-1-5-18) für Benutzer NT-AUTORITÄT\SYSTEM keine Startberechtigung (Lokal) für die COM-Serveranwendung mit CLSID<br />
{24FF4FDC-1D9F-4195-8C79-0DA39248FF48}<br />
 gewährt. Diese Sicherheitsberechtigung kann mit dem Verwaltungsprogramm für Komponentendienste geändert werden.</p>
<p>Normalerweise kann man solche Fehlermeldungen mit dem Verwaltungs-Snapin Komponenten-Dienste unter DCOM-Konfiguration beheben. Man durchsucht dazu die Registry nach dem in der Meldung angegebenen Schlüssel, hier &#8220;24FF4FDC-1D9F-4195-8C79-0DA39248FF48&#8243;. Dort findet man dann dann den Namen der DCOM-Anwendung, in diesem Fall &#8220;Quarantine Private SHA Binding Class&#8221;. Ich konnte diese DCOM-Anwendung allerdings nicht lokalisieren. Dies lag wohl daran, dass der Schlüssel in der Registry keinen Unterordner hatte. Ich habe dann den Registry-Schlüssel komplett gelöscht. Danach ist die Fehlermeldung nicht mehr aufgetreten. Ich konnte auch keine Probleme in der Funktion von Kaspersky feststellen.</p>
<p>Nach weiterer Recherche habe ich Hinweise in Foren gefunden, dass der Fehler eventuell mit dem Zusammenspiel von NAP (Network Access Protection) und Kaspersky zusammenhängt. Es gibt wohl auch einen Patch von Kaspersky dazu, <a href="http://support.kaspersky.com/faq/?qid=208280868">hier</a>. Ich werde mal beobachten ob es noch weitere Probleme gibt. Dann werde ich den Patch ggf. noch verteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Outlook/Exchange &#8211; Senden als (VON) nicht aus Adressbuch</title>
		<link>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2010/05/15/outlookexchange-senden-als-von-nicht-aus-adressbuch/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 15:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Makro]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[VBA]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kombination Outlook/Exchange gibt es die Möglichkeit auch im Namen eines anderen Postfaches also mit einer alternativen Absenderadresse Mails zu versenden. Dies gilt natürlich nur sofern entsprechende Berechtigungen bestehen. Sehr gut erklärt ist die gesamte &#8220;Senden als&#8221; &#8211; Thematik hier. Im Folgenden geht es um den Bereich Senden als für ein Postfach. Die Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kombination Outlook/Exchange gibt es die Möglichkeit auch im Namen eines anderen Postfaches also mit einer alternativen Absenderadresse Mails zu versenden. Dies gilt natürlich nur sofern entsprechende Berechtigungen bestehen. Sehr gut erklärt ist die gesamte <a href="http://www.msxfaq.de/admin/sendas.htm">&#8220;Senden als&#8221; &#8211; Thematik hier</a>. Im Folgenden geht es um den Bereich <a href="http://www.msxfaq.de/admin/sendas.htm#senden_als_für_ein_postfach">Senden als für ein Postfach</a>. Die Auswahl des Absenders erfolgt über Eingabe im Feld &#8220;Von:&#8221; in Outlook. Dieses Feld muss ggf. zunächst eingeblendet werden. Bei Outlook 2007 öffnet man eine neue Nachricht und klickt auf Optionen. Hier wählt man nun den Eintrag &#8220;Anzeigen aus&#8221;.</p>
<p>Es gibt ein etwas merkwürdiges Verhalten von Outlook was die Auswahl des Absenders betrifft. Sofern man den Absender über das Adressbuch und die globale Adressliste auswählt funktioniert &#8220;Senden als&#8221; wie gewünscht. Gibt man jedoch im Von-Feld einfach die Mailadresse ein funktioniert &#8220;Senden als&#8221; nicht, bzw. nicht in jeder Konstellation. Man erhält dann eine Fehlermeldung &#8220;Unzustellbar&#8221; von Exchange.</p>
<p>In meinem speziellen Fall ging es darum einen Absender zu verwenden, welcher nicht in der globalen Adressliste angezeigt wird. Ich habe dann den Absender unter den Kontakten des Benutzers angelegt und zwar in der Form in der er auch in der globalen Adressliste angezeigt werden würde. Das scheint wichtig zu sein, da es wie schon gesagt nur mit der entsprechenden Mailadresse nicht funktioniert. Um das Ganze noch komfortabler zu gestalten habe ich einen kleinen VBA-Makro geschrieben welcher den Absender setzt. Diesen kann man dann über einen Button einbinden und setzt so mit einem Klick den Absender.</p>
<p><code><br />
Sub Sendenals_Anderer()</p>
<p>    Set myOlApp = Outlook.Application<br />
    If Not TypeName(myOlApp.ActiveInspector) = "Nothing" Then<br />
    myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.SentOnBehalfOfName = "Name wie im Globalen Adressbuch"<br />
    End If<br />
    myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.Save</p>
<p>End Sub<br />
</code></p>
<p>Man kann statt <code>myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.Save</code> auch <code>myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.Send</code> verwenden. Dann wird die Mail sofort versendet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Office 2010 &#8211; Geschützte Ansicht</title>
		<link>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2010/05/11/microsoft-office-2010-geschutzte-ansicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Office 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitscenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft Office 2010 wartet in der Standardeinstellung mit einem neuen Sicherheitsfeature (&#8220;Geschützten Ansicht&#8221;) auf, welches die Dokumente aus potenziell unsicheren Speicherorten (Internet aber auch lokales Netzwerk) in einem eingeschränkten Modus öffnet. In diesem ist auch die Bearbeitung deaktiviert. Der normale Modus kann jeweils über einen Klick aktiviert werden. Verwendet man regelmäßig Dokumente aus einem Speicherort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft Office 2010 wartet in der Standardeinstellung mit einem neuen Sicherheitsfeature (&#8220;Geschützten Ansicht&#8221;) auf, welches die Dokumente aus potenziell unsicheren Speicherorten (Internet aber auch lokales Netzwerk) in einem eingeschränkten Modus öffnet. In diesem ist auch die Bearbeitung deaktiviert. Der normale Modus kann jeweils über einen Klick aktiviert werden. Verwendet man regelmäßig Dokumente aus einem Speicherort im Netzwerk ist es sinnvoll diesen Speicherort von der Geschützten Ansicht auszunehmen um nicht jedes Mal erst den normalen Modus aktivieren zu müssen.</p>
<p>Die Einstellungen bezüglich der &#8220;Geschützten Ansicht&#8221; sind über den Punkt Optionen im Menü Datei zu erreichen. Dort klickt man auf Sicherheitscenter und weiter auf &#8220;Einstellungen für das Sicherheitscenter&#8221;. Hier kann man nun unter &#8220;Vertrauenswürdige Speicherorte&#8221; die entsprechenden Netzwerkfreigaben hinzufügen. Ggf. ist vorher noch das Feld &#8220;Vertrauenswürdige Speicherorte im Netzwerk zulassen&#8221; anzukreuzen. Unter dem Menüpunkt &#8220;Geschützte Ansicht&#8221; im Sicherheitscenter kann man die &#8220;Geschützte Ansicht&#8221; ganz oder teilweise deaktivieren.</p>
<p>Etwas unschön ist es, dass man die Speicherorte in den einzelnen Anwendungen (Word, Excel, Powerpoint, etc.) separat hinzufügen muss.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 &#8211; web n walk T-Mobile</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 15:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[64-bit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich traf heute auf Probleme bei der Installation der T-Mobile Web&#8217;n Walk -Software für einen Web&#8217;n Walk &#8211; Stick auf einem Rechner mit Windows 7. Der Knackpunkt war offenbar, dass Windows 7 in der 64-Bit-Version installiert ist. Auf dem Web&#8217;n Walk &#8211; Stick welcher nicht ganz neu ist, war aber nur eine 32-bit-Version vorhanden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich traf heute auf Probleme bei der Installation der T-Mobile Web&#8217;n Walk -Software für einen Web&#8217;n Walk &#8211; Stick auf einem Rechner mit Windows 7. Der Knackpunkt war offenbar, dass Windows 7 in der 64-Bit-Version installiert ist. Auf dem Web&#8217;n Walk &#8211; Stick welcher nicht ganz neu ist, war aber nur eine 32-bit-Version vorhanden. Die Software konnte zwar installiert werden, jedoch wurden die Treiber für den Stick nicht korrekt installiert. Die Lösung fand sich <a href="http://www.t-mobile.at/privat/service_hilfe/Download_Center/Software_Downloads/index.html">hier</a>. In meinem Fall war es der zweite Stick von oben, die <a href="http://www.t-mobile.at/officetogoSW/wnwStick_1.zip">Datei </a>. Hier ist sowohl 32-bit als auch 64-bit-Software enthalten. Die Software aus der Zip-Datei extrahieren und einfach über Setup installieren und den Stick anstecken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freenet feat. 1&amp;1 vs. Der geneigte Kunde</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 20:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich den ganz normalen Wahnsinn in Form der Hotline und Internetserviceseiten von Freenet respektive 1&#038;1 erlebt. Ich richtete für einen Kunden einen neuen Rechner mit Windows 7 (64-bit) ein. Der Kunde setzte auf seinem alten Rechner (Windows XP 32-bit) ein DSL-Modem und eine PPPoE-Breitbandverbindung in XP für die Verbindung ins Internet ein. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich den ganz normalen Wahnsinn in Form der Hotline und Internetserviceseiten von Freenet respektive 1&#038;1 erlebt. Ich richtete für einen Kunden einen neuen Rechner mit Windows 7 (64-bit) ein. Der Kunde setzte auf seinem alten Rechner (Windows XP 32-bit) ein DSL-Modem und eine PPPoE-Breitbandverbindung in XP für die Verbindung ins Internet ein. Dazu verwendete er die Freenet-Zugangssoftware. Dies lief nun auch über einige Jahre problemlos. Mit dem neuen Rechner stand natürlich die Einrichtung der Breitbandverbindung auf dem neuen Rechner an. Einen Router mochte der Kunde nicht erstehen.</p>
<p>Ich hätte es ja gerne auch über die Standard-Breitbandverbindung in Windows eingerichtet. Allerdings gab es in der Zugangssoftware einen Benutzernamen, einen Realm, ein Passwort und einen PIN. Das konnte ich den beiden Feldern Benutzername und Passwort in der Windows-Standardvariante nicht eindeutig zuordnen.</p>
<p>Zunächst mal surfte ich in Vorbereitung des Termin guten Mutes zur Freenet-Website. Dort suchte ich nach Zugangssoftware, konnte hier aber nichts für DSL finden. Es fand sich nur Zugangssoftware für Modem/ISDN. Der Kunde teilte mir dann mit, dass Freenet vor einiger Zeit einen Brief geschickt hatte in welchem die Übernahme der DSL-Sparte von Freenet durch 1&#038;1 angekündigt wurde. Nun ging eine kleine Odyssee durch diverse Hotlines von Freenet und 1&#038;1 los, die wahlweise nicht mehr gültig, nicht zuständig oder der Sprachcomputer hartnäckig nach einer Kundennummer von 1&#038;1 verlangte die mir nicht vorlag. Schließlich konnte ich nach geduldigem Warten und einigen Zwischenrufen den 1&#038;1-Sprachcomputer dazu bringen mich tatsächlich auch ohne Kundennummer mit einem Berater zu verbinden.</p>
<p>Der Berater war zwar durchaus freundlich aber in Sachen Freenet-Umstellung nicht wirklich kompetent. Eine Eskalation an einen möglicherweise in diesem Thema erfahrerenen Kollegen schien er auch nicht zu erwägen. Er wollte die Sache offenbar alleine durchziehen. Ich blieb doch ungefähr 20 Minuten lang hartnäckig und lies mich von den mir einer Lösung nicht zuträglich erscheinenden Vorschlägen nicht beeindrucken. Er versuchte mich auf verschiedene Art und Weise abzuwimmeln (CD suchen, Samsung-Router! verwenden und so weiter). Insgesamt dreimal empfahl er mir doch die Google-Suche zu benutzen um an die Zugangssoftware zu kommen. Das ist eigentlich keine schlechte Idee von 1&#038;1 seinen Kundenservice an die Google-Suche auszulagern, zumindest von der Kostenseite her <img src='http://www.stefan-korn.de/vista-blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Meiner Hartnäckigkeit geschuldet suchte der Berater dann in seinem Intranet sowie auf der Freenet-Seite und auch über Google nach einer Lösung. Da er mich aber auch nur auf die Freenet-Zugangssoftware für ISDN/Analogmodem verwies, konnte ich ihn nicht aus seiner Schuldigkeit entlassen. Es wurde mir dann nach den besagten 20 Minuten doch langsam langweilig, vor allen Dingen als er mir auch noch glaubhaft machen wollte, dass es zwischen Analog-Modem und DSL-Modem keinen Unterschied gibt &#8211; Modem ist Modem. Wahrscheinlich weiß er aber gar nicht, dass es für DSL auch wirkliche Modems gibt, die keine Router sind. 1&#038;1 spricht ja auch immer von WLAN-Modems und findet das total lustig.</p>
<p>Nach diesem spaßigen Gespräch machte ich mich nun selbst mal ans Googeln. Nach einiger Zeit fand ich diese vielversprechende <a href="http://www.pcwelt.de/forum/provider-hoster-probleme-tipps-tarife/276140-freenet-einwahlstring-pppoe-breitbandzugang.html">Seite</a>. Der Link zu Freenet führte aber ins Leere, die Seite existiert wohl nicht mehr. Ein Glück gibt es die <a href="http://web.archive.org/web/20080602063851/http://www.freenet.de/hilfe/dsl/hardware_neu/konfiguration/router/index.html">Wayback Machine</a> und tatsächlich wurde auf dieser Seite beschrieben wie sich Benutzername und Kennwort für Freenet DSL über Windows-Breitbandverbindung zusammensetzen:</p>
<p>Benutzername: RealmDSL-Login (Der Realm lautet meist frn6/ oder so ähnlich)<br />
Kennwort: PINPasswort</p>
<p>Das funktionierte und machte mich richtig froh, vor allen Dingen dass man auf die ätzend grüne Zugangssoftware von Freenet verzichten kann.</p>
<p>Die Auslagerung des Services von 1&#038;1 an Google und Wayback wäre vielleicht doch eine echte Innovation. Schönen Gruß an <a href="http://blog.1und1.de/category/marcelldavis/">Marcell D&#8217;Avis</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brother MFC-9840CDW verliert Datum und Uhrzeit</title>
		<link>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2010/02/23/brother-mfc-9840cdw-verliert-datum-und-uhrzeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brother]]></category>
		<category><![CDATA[PHP-Skript]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Brother Multifunktionsgerät MFC-9840CDW verliert nach kurzer Zeit (einige Stunden) ohne Strom die Einstellungen bezüglich Datum und Uhrzeit. Auf der Brother-FAQ-Seite wird empfohlen das Gerät immer am Stromnetz zu belassen. Bei einem Verbrauch von 38 Watt im Standby-Betrieb laut Brother-Spezifikation könnte man aber doch versucht sein das Gerät übers Wochenende, im Urlaub oder gar auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brother Multifunktionsgerät MFC-9840CDW verliert nach kurzer Zeit (einige Stunden) ohne Strom die Einstellungen bezüglich Datum und Uhrzeit. Auf der <a href="http://welcome.solutions.brother.com/BSC/public/eu/de/de/faq/faq/000000/002500/000045/faq002545_000.html?reg=eu&#038;c=de&#038;lang=de&#038;prod=mfc9840cdw_all&#038;Cat=1">Brother-FAQ-Seite</a> wird empfohlen das Gerät immer am Stromnetz zu belassen. Bei einem Verbrauch von 38 Watt im Standby-Betrieb laut <a href="http://www.brother.de/g3.cfm/s_page/65190/s_level/32140/s_product/MFC9840CDWG1/s_detailType/specs">Brother-Spezifikation</a> könnte man aber doch versucht sein das Gerät übers Wochenende, im Urlaub oder gar auch über Nacht abzuschalten. In der Regel ist ein Fax-Gerät zwar immer angeschaltet um Faxe empfangen zu können. Aber es gibt durchaus auch Szenarien in dem das Fax nur zum Senden verwendet wird, z. B. weil Fax-Empfang über einen Faxserver realisiert ist. So war es auch bei einem meiner Kunden. Da die Eingabe über das Bedienfeld nicht gerade komfortabel ist und auch über das Web-Interface einige Klicks und Eingaben zu tätigen sind, habe ich über eine Alternative nachgedacht. &#8220;Quick and dirty&#8221; kam mir dabei eine PHP-Lösung in den Sinn. Ich habe mir das Formular im Web-Interface angeschaut und dort den Parameter für das Setzen des Datums extrahiert. Das Datum wird bei Brother in Sekunden seit dem 01.01.1980 verlangt, nicht im üblichen Unix-Timestamp seit 01.01.1970. Daher ist hier etwas Umformung nötig. Um das Ganze soweit wie möglich zu automatisieren verwende ich das aktuelle Rechnerdatum (Datum des Servers auf dem PHP läuft). Weiterhin nutze ich die cURL-Funktionen von PHP um auch Benutzername und Passwort automatisch zu übergeben. Damit ist es dann nur erforderlich die PHP-Datei auf dem Webserver aufzurufen um das Datum zu setzen. Das lässt sich bequem über eine Verknüpfung zum Beispiel auf dem Desktop oder auch über einen Autostart-Eintrag realisieren. Natürlich braucht man im Netz auch einen Webserver der PHP ausführt. Das war bei meinem Szenario der Fall. Das Skript lässt sich sicher aber auch in eine andere Programmiersprache umstricken um die Installation eines Webservers zu umgehen. Denkbar wäre vbScript oder Javascript.<br />
Nachfolgend poste ich den von mir verwendeten PHP-Code:<br />
<code></p>
<p>&lt;?php</p>
<p>brothermfc9840CDW_datumsetzen("192.168.1.10");</p>
<p>function brothermfc9840CDW_datumsetzen($ipadresse, $benutzername = "admin", $passwort = "access")<br />
{<br />
$datum_1980 = mktime(0, 0, 0, 1, 1, 1980);<br />
$datum_heute = mktime();<br />
$datum_brother = $datum_heute - $datum_1980;<br />
$chandle = curl_init();<br />
curl_setopt($chandle, CURLOPT_URL, "http://". $ipadresse . "/fax/general_setup.html?kind=item");<br />
curl_setopt($chandle, CURLOPT_POST, TRUE);<br />
curl_setopt($chandle, CURLOPT_POSTFIELDS, "DateTime=".$datum_brother);<br />
curl_setopt($chandle, CURLOPT_HTTPAUTH, "CURLAUTH_BASIC");<br />
curl_setopt($chandle, CURLOPT_USERPWD, "".$benutzername.":".$passwort."");<br />
curl_setopt($chandle, CURLOPT_RETURNTRANSFER, TRUE);<br />
curl_exec($chandle);<br />
curl_close($chandle);<br />
}<br />
?></code><br />
Den Funktionsaufruf in der ersten Zeile muss man mit den entsprechenden Parametern anpassen: IP-Adresse des MFC (erforderlich), Benutzername sofern abweichend vom Standard &#8220;admin&#8221; und Passwort sofern abweichend vom Standard &#8220;access&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WPS &#8211; Wifi Protected Setup &#8211; Erster Kontakt &#8211; Voll daneben</title>
		<link>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2010/02/17/wps-wifi-protected-setup-erster-kontakt-voll-daneben/</link>
		<comments>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2010/02/17/wps-wifi-protected-setup-erster-kontakt-voll-daneben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich meinen unfreiwilligen ersten Kontakt mit dem WPS-Feature an einem Speedport-WLAN-Router. Ich wollte einen Client im WLAN des Speedport W503V einbuchen. Der Client ist ein Intel-WLAN-Notebookmodul. Zum Einrichten verwendete ich die Intel-Software. Beim Verbinden verlangte die Intel-Software nun einen PIN (Device Identification) für das Gerät. Da es sich um eine englische Betriebssystemversion handelte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich meinen unfreiwilligen ersten Kontakt mit dem WPS-Feature an einem Speedport-WLAN-Router. Ich wollte einen Client im WLAN des Speedport W503V einbuchen. Der Client ist ein Intel-WLAN-Notebookmodul. Zum Einrichten verwendete ich die Intel-Software. Beim Verbinden verlangte die Intel-Software nun einen PIN (Device Identification) für das Gerät. Da es sich um eine englische Betriebssystemversion handelte, dachte ich zunächst dass es sich um den normalen WLAN-Schlüssel handeln könnte und ich die Übersetzung nicht so ganz hinbekommen hätte. Das funktionierte aber nicht. Ich konnte mich wenigstens darüber freuen, dass mein Englisch doch nicht ganz so übel ist. Nun schaute ich mir das Menü des Speedport an und fand dort den Punkt WPS. Dort war als Standardeinstellung die &#8220;Pushbutton&#8221;-Methode eingestellt. Ich habe WPS dann abgeschaltet und siehe da es funktionierte reibungslos. Es spricht für sich, dass WPS-Pushbutton eingestellt ist und der WLAN-Adapter aber WPS-PIN verlangt.</p>
<p>Mein Fazit: WPS ist aus meiner Sicht ein Feature, dass niemand braucht. Es ist ein weiterer &#8220;proprietärer Standard&#8221; im WLAN-Bereich (so wie Super-G, WLAN-Boost, WDS, etc.) der vielleicht funktioniert so lange man alle Komponenten vom selben Hersteller kauft. Wenn jemand nicht in der Lage ist ein WLAN regulär mit Netzwerkschlüssel einzurichten, sollte er vielleicht jemand fragen der sich damit auskennt. Ein grundlegendes Verständnis der Technik die man selbst einrichtet, halte ich schon für sinnvoll. Bisher bin ich dem WPS-Feature immer aus dem Wege gegangen und meiner erster Kontakt bestätigt mich dies auch so zu belassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fehlermeldung beim Öffnen einer heruntergeladenen Datei</title>
		<link>http://www.stefan-korn.de/vista-blog/2010/02/13/fehlermeldung-beim-offnen-einer-heruntergeladenen-datei/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Möglicherweise erhält man beim Öffnen einer von einem anderen Computer heruntergeladenen Datei die folgende Fehlermeldung: Auf das angegebene Gerät, bzw. den Pfad oder die Datei kann nicht zugegriffen werden. Sie verfügen eventuell nicht über ausreichende Berechtigungen, um auf das Element zugreifen zu können. Im ersten Moment denkt man vielleicht das Problem liegt an einem fehlgeschlagenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise erhält man beim Öffnen einer von einem anderen Computer heruntergeladenen Datei die folgende Fehlermeldung: </p>
<blockquote><p>Auf das angegebene Gerät, bzw. den Pfad oder die Datei kann nicht<br />
zugegriffen werden. Sie verfügen eventuell nicht über ausreichende<br />
Berechtigungen, um auf das Element zugreifen zu können.</p></blockquote>
<p>Im ersten Moment denkt man vielleicht das Problem liegt an einem fehlgeschlagenen Download oder an fehlenden Dateisystemberechtigungen. Tatsächlich liegt dies aber oft an einem Sicherheitsfeature von Windows, welches die Ausführung der Datei blockt. Die auf den Windows-Serversystemen standardmäßig aktivierte verstärkte Sicherheitskonfiguration für Internet Explorer ist der Grund hierfür.</p>
<p>Um das Ausführen der Anwendung zu ermöglichen ruft man über Rechtsklick auf die Datei das Kontextmenü auf und wählt den Punkt Eigenschaften. Auf der Registerkarte Allgemein klickt man ganz unten bei Sicherheit nebem dem Text &#8220;Die Datei stammt von einem anderen Computer. Der Zugriff wurde aus Sicherheitsgründen eventuell geblockt&#8221; den Button &#8220;Zulassen&#8221; an.</p>
<p>Danach kann man die Datei ausführen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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