Archiv für die Kategorie ‘Windows Vista’

Drupal Multisite – Site verschieben / kopieren

Mittwoch, 23. März 2011

In letzter Zeit habe ich mich etwas intensiver mit Drupal beschäftigt. Das Feature Multisite für Drupal gefällt mir sehr gut. Es ermöglicht mehrere Drupal-Sites mit nur einer Installation des Drupal-Kerns zu betreiben. Dies halte ich für sehr sinnvoll, da sich speziell bei kleineren Projekten der Aufwand für das Aktualisieren der Installationen summiert und im Verhältnis zum Aufwand für die Pflege des Contents mitunter zu hoch ist. Dies gilt nicht nur für Drupal, sondern auch für andere Systeme wie WordPress oder Joomla.

Das Verschieben oder Kopieren einer Site von einer Drupal-Multisite-Installation zu einer anderen oder innerhalb einer Drupal-Multisite-Installation birgt gewisse Fallstricke die man beachten muss. Beim Verschieben/Kopieren innerhalb einer Drupal-Multisite-Installation wird die Verwendung von Symlinks empfohlen. Da Symlinks unter Windows nicht oder nur bedingt zur Verfügung stehen und es auch keine Lösung für ein Verschieben zwischen verschiedenen Drupal-Multisite-Installationen ist (z. B. lokal nach Internet), habe ich mich mit anderen Möglichkeiten beschäftigt. Hier gibt es verschiedene Ansätze. Unter anderem gibt es auch ein Modul hierfür. Für diesen Fall wollte ich aber kein Modul einsetzen, da es mir wichtig ist den Multisite-Ansatz zu verstehen. Insbesondere um sich im Fall von Problemen (z. B. Neuinstallation) helfen zu können.

Folgende Vorgehensweise hat (bei Drupal 6) für mich funktioniert:

  • Kopieren des Ordners der zu verschiebenden/kopierenden Site und Umbenennen zur neuen Site.
  • Exportieren der Datenbank (ohne CREATE DATABASE) der zu verschiebenenden/kopierenden Site in eine SQL-Datei. In der SQL-Datei alle Vorkommen der alten Site durch die neue Site ersetzen.
  • Leere Datenbank für die neue Site erstellen und den bearbeiteten SQL-Export importieren.
  • Cache-Tabellen in der Datenbank der neuen Site löschen.
  • Anpassen der settings.php im Ordner der neuen Site auf neue Datenbank.
  • Anpassen der vhosts.conf für die neue Site

Die Tabelle watchdog kann man bei der Ersetzung ggf. außen vor lassen.

Diese Vorgehensweise ist keine Lösung wenn man eine Site unter mehreren Domains erreichbar machen will.

Event 10016 – Quelle/Source DCOM – Kaspersky

Donnerstag, 04. November 2010

Nachdem ich in einem Netzwerk Kaspersky Antivirus 6.0 für Windows Workstation MP4 auf ca. 15 Rechnern installiert hatte, bekam ich auf allen Rechnern in kurzer Abfolge eine Fehlermeldung im Ereignisprotokoll “System” wie folgt:
Event-Id: 10016
Quelle: DCOM
Text: Durch die Berechtigungseinstellungen (Anwendungsspezifisch) wird der SID (S-1-5-18) für Benutzer NT-AUTORITÄT\SYSTEM keine Startberechtigung (Lokal) für die COM-Serveranwendung mit CLSID
{24FF4FDC-1D9F-4195-8C79-0DA39248FF48}
gewährt. Diese Sicherheitsberechtigung kann mit dem Verwaltungsprogramm für Komponentendienste geändert werden.

Normalerweise kann man solche Fehlermeldungen mit dem Verwaltungs-Snapin Komponenten-Dienste unter DCOM-Konfiguration beheben. Man durchsucht dazu die Registry nach dem in der Meldung angegebenen Schlüssel, hier “24FF4FDC-1D9F-4195-8C79-0DA39248FF48″. Dort findet man dann dann den Namen der DCOM-Anwendung, in diesem Fall “Quarantine Private SHA Binding Class”. Ich konnte diese DCOM-Anwendung allerdings nicht lokalisieren. Dies lag wohl daran, dass der Schlüssel in der Registry keinen Unterordner hatte. Ich habe dann den Registry-Schlüssel komplett gelöscht. Danach ist die Fehlermeldung nicht mehr aufgetreten. Ich konnte auch keine Probleme in der Funktion von Kaspersky feststellen.

Nach weiterer Recherche habe ich Hinweise in Foren gefunden, dass der Fehler eventuell mit dem Zusammenspiel von NAP (Network Access Protection) und Kaspersky zusammenhängt. Es gibt wohl auch einen Patch von Kaspersky dazu, hier. Ich werde mal beobachten ob es noch weitere Probleme gibt. Dann werde ich den Patch ggf. noch verteilen.

Outlook/Exchange – Senden als (VON) nicht aus Adressbuch

Samstag, 15. Mai 2010

In der Kombination Outlook/Exchange gibt es die Möglichkeit auch im Namen eines anderen Postfaches also mit einer alternativen Absenderadresse Mails zu versenden. Dies gilt natürlich nur sofern entsprechende Berechtigungen bestehen. Sehr gut erklärt ist die gesamte “Senden als” – Thematik hier. Im Folgenden geht es um den Bereich Senden als für ein Postfach. Die Auswahl des Absenders erfolgt über Eingabe im Feld “Von:” in Outlook. Dieses Feld muss ggf. zunächst eingeblendet werden. Bei Outlook 2007 öffnet man eine neue Nachricht und klickt auf Optionen. Hier wählt man nun den Eintrag “Anzeigen aus”.

Es gibt ein etwas merkwürdiges Verhalten von Outlook was die Auswahl des Absenders betrifft. Sofern man den Absender über das Adressbuch und die globale Adressliste auswählt funktioniert “Senden als” wie gewünscht. Gibt man jedoch im Von-Feld einfach die Mailadresse ein funktioniert “Senden als” nicht, bzw. nicht in jeder Konstellation. Man erhält dann eine Fehlermeldung “Unzustellbar” von Exchange.

In meinem speziellen Fall ging es darum einen Absender zu verwenden, welcher nicht in der globalen Adressliste angezeigt wird. Ich habe dann den Absender unter den Kontakten des Benutzers angelegt und zwar in der Form in der er auch in der globalen Adressliste angezeigt werden würde. Das scheint wichtig zu sein, da es wie schon gesagt nur mit der entsprechenden Mailadresse nicht funktioniert. Um das Ganze noch komfortabler zu gestalten habe ich einen kleinen VBA-Makro geschrieben welcher den Absender setzt. Diesen kann man dann über einen Button einbinden und setzt so mit einem Klick den Absender.


Sub Sendenals_Anderer()

Set myOlApp = Outlook.Application
If Not TypeName(myOlApp.ActiveInspector) = "Nothing" Then
myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.SentOnBehalfOfName = "Name wie im Globalen Adressbuch"
End If
myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.Save

End Sub

Man kann statt myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.Save auch myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.Send verwenden. Dann wird die Mail sofort versendet.

Microsoft Office 2010 – Geschützte Ansicht

Dienstag, 11. Mai 2010

Microsoft Office 2010 wartet in der Standardeinstellung mit einem neuen Sicherheitsfeature (“Geschützten Ansicht”) auf, welches die Dokumente aus potenziell unsicheren Speicherorten (Internet aber auch lokales Netzwerk) in einem eingeschränkten Modus öffnet. In diesem ist auch die Bearbeitung deaktiviert. Der normale Modus kann jeweils über einen Klick aktiviert werden. Verwendet man regelmäßig Dokumente aus einem Speicherort im Netzwerk ist es sinnvoll diesen Speicherort von der Geschützten Ansicht auszunehmen um nicht jedes Mal erst den normalen Modus aktivieren zu müssen.

Die Einstellungen bezüglich der “Geschützten Ansicht” sind über den Punkt Optionen im Menü Datei zu erreichen. Dort klickt man auf Sicherheitscenter und weiter auf “Einstellungen für das Sicherheitscenter”. Hier kann man nun unter “Vertrauenswürdige Speicherorte” die entsprechenden Netzwerkfreigaben hinzufügen. Ggf. ist vorher noch das Feld “Vertrauenswürdige Speicherorte im Netzwerk zulassen” anzukreuzen. Unter dem Menüpunkt “Geschützte Ansicht” im Sicherheitscenter kann man die “Geschützte Ansicht” ganz oder teilweise deaktivieren.

Etwas unschön ist es, dass man die Speicherorte in den einzelnen Anwendungen (Word, Excel, Powerpoint, etc.) separat hinzufügen muss.

Freenet feat. 1&1 vs. Der geneigte Kunde

Donnerstag, 25. März 2010

Heute habe ich den ganz normalen Wahnsinn in Form der Hotline und Internetserviceseiten von Freenet respektive 1&1 erlebt. Ich richtete für einen Kunden einen neuen Rechner mit Windows 7 (64-bit) ein. Der Kunde setzte auf seinem alten Rechner (Windows XP 32-bit) ein DSL-Modem und eine PPPoE-Breitbandverbindung in XP für die Verbindung ins Internet ein. Dazu verwendete er die Freenet-Zugangssoftware. Dies lief nun auch über einige Jahre problemlos. Mit dem neuen Rechner stand natürlich die Einrichtung der Breitbandverbindung auf dem neuen Rechner an. Einen Router mochte der Kunde nicht erstehen.

Ich hätte es ja gerne auch über die Standard-Breitbandverbindung in Windows eingerichtet. Allerdings gab es in der Zugangssoftware einen Benutzernamen, einen Realm, ein Passwort und einen PIN. Das konnte ich den beiden Feldern Benutzername und Passwort in der Windows-Standardvariante nicht eindeutig zuordnen.

Zunächst mal surfte ich in Vorbereitung des Termin guten Mutes zur Freenet-Website. Dort suchte ich nach Zugangssoftware, konnte hier aber nichts für DSL finden. Es fand sich nur Zugangssoftware für Modem/ISDN. Der Kunde teilte mir dann mit, dass Freenet vor einiger Zeit einen Brief geschickt hatte in welchem die Übernahme der DSL-Sparte von Freenet durch 1&1 angekündigt wurde. Nun ging eine kleine Odyssee durch diverse Hotlines von Freenet und 1&1 los, die wahlweise nicht mehr gültig, nicht zuständig oder der Sprachcomputer hartnäckig nach einer Kundennummer von 1&1 verlangte die mir nicht vorlag. Schließlich konnte ich nach geduldigem Warten und einigen Zwischenrufen den 1&1-Sprachcomputer dazu bringen mich tatsächlich auch ohne Kundennummer mit einem Berater zu verbinden.

Der Berater war zwar durchaus freundlich aber in Sachen Freenet-Umstellung nicht wirklich kompetent. Eine Eskalation an einen möglicherweise in diesem Thema erfahrerenen Kollegen schien er auch nicht zu erwägen. Er wollte die Sache offenbar alleine durchziehen. Ich blieb doch ungefähr 20 Minuten lang hartnäckig und lies mich von den mir einer Lösung nicht zuträglich erscheinenden Vorschlägen nicht beeindrucken. Er versuchte mich auf verschiedene Art und Weise abzuwimmeln (CD suchen, Samsung-Router! verwenden und so weiter). Insgesamt dreimal empfahl er mir doch die Google-Suche zu benutzen um an die Zugangssoftware zu kommen. Das ist eigentlich keine schlechte Idee von 1&1 seinen Kundenservice an die Google-Suche auszulagern, zumindest von der Kostenseite her ;-) Meiner Hartnäckigkeit geschuldet suchte der Berater dann in seinem Intranet sowie auf der Freenet-Seite und auch über Google nach einer Lösung. Da er mich aber auch nur auf die Freenet-Zugangssoftware für ISDN/Analogmodem verwies, konnte ich ihn nicht aus seiner Schuldigkeit entlassen. Es wurde mir dann nach den besagten 20 Minuten doch langsam langweilig, vor allen Dingen als er mir auch noch glaubhaft machen wollte, dass es zwischen Analog-Modem und DSL-Modem keinen Unterschied gibt – Modem ist Modem. Wahrscheinlich weiß er aber gar nicht, dass es für DSL auch wirkliche Modems gibt, die keine Router sind. 1&1 spricht ja auch immer von WLAN-Modems und findet das total lustig.

Nach diesem spaßigen Gespräch machte ich mich nun selbst mal ans Googeln. Nach einiger Zeit fand ich diese vielversprechende Seite. Der Link zu Freenet führte aber ins Leere, die Seite existiert wohl nicht mehr. Ein Glück gibt es die Wayback Machine und tatsächlich wurde auf dieser Seite beschrieben wie sich Benutzername und Kennwort für Freenet DSL über Windows-Breitbandverbindung zusammensetzen:

Benutzername: RealmDSL-Login (Der Realm lautet meist frn6/ oder so ähnlich)
Kennwort: PINPasswort

Das funktionierte und machte mich richtig froh, vor allen Dingen dass man auf die ätzend grüne Zugangssoftware von Freenet verzichten kann.

Die Auslagerung des Services von 1&1 an Google und Wayback wäre vielleicht doch eine echte Innovation. Schönen Gruß an Marcell D’Avis.

Hyper-V – Festplatte vergrößen

Mittwoch, 27. Mai 2009

Ich habe einen Windows Server 2003 Standard unter Hyper-V virtualisiert um darauf dann einen WSUS-Server zu betreiben. Für die WSUS-Updates habe ich eine eigene virtuelle Festplatte vorgesehen, die als zweite virtuelle Festplatte in das System eingebunden ist. Bei der Größe hatte ich mich mit 40 GB etwas verschätzt. Nachdem ich die Updates (Englisch und Deutsch) heruntergeladen hatte, war die Festplatte schon fast voll. Ich dachte mir, dass es wohl kein Problem sein dürfte die virtuelle Festplatte zu vergrößern, da auf der physischen Festplatte noch jede Menge Speicher frei ist. So ganz problemfrei ist das unter Hyper-V aber doch nicht, sofern bereits Snapshots für das virtualisierte System erstellt sind. Die Snapshots muss man über “Snapshot-Unterstruktur löschen” zunächst entfernen. Es dauert eine Weile bis dies durchgelaufen ist. Eine eindeutige Meldung erhält man nicht, es wird bei der virtuellen Maschine lediglich ein Hinweis gezeigt, dass die Zusammenführung (was dem Löschen der Snapshotstruktur entspricht) läuft. Wenn dies abgeschlossen ist, kann man die virtuelle Festplatte vergrößern ohne Probleme mit dem Booten des Systems zu bekommen.
Das ist soweit ganz schön und gut. Allerdings wird die Partition auf der virtuellen Festplatte nicht vergrößert, man bekommt nur entsprechend freien Platz. Wenn man nun Windows Server 2003 als virtuelle Maschine verwendet gibt es keine Bordmittel um die Partition ohne Datenverlust anzupassen. Für mich bestand die Lösung darin, die virtuelle Festplatte kurzfristig in eine VM mit Windows Server 2008 einzubinden und dort die Partition zu erweitern. Die Festplatte habe ich dann wieder aus der Windows Server 2008 VM entfernt und in der Windows Server 2003 VM eingebunden. Das hat einwandfrei funktioniert.

Verbindung mit einem Netzwerk herstellen

Mittwoch, 09. Januar 2008

Wenn man in Windows Vista eine Wähl- oder VPN-Verbindung eingerichtet hat kann man diese bequem über das Startmenü und den Menüpunkt “Verbindung herstellen” auswählen und die Verbindung aufbauen. Der Nachteil dabei ist, dass man bei einem Fehler keine aussagekräftige Fehlermeldung erhält. Man kann zwar eine Diagnose starten, allerdings bringt dies zumeist ebenfalls keine hilfreichen Informationen.

Wenn man die Verbindung jedoch über den Punkt “Netzwerkverbindungen verwalten” herstellt, erhält man die zumeist hinreichend aussagekräftigen Fehlermeldungen (Fehlernummer und kurze Beschreibung, z. B. RAS-Fehler 691 oder 721) wie auch aus den Windows-Vorgängerversionen gewohnt. Aufzurufen ist dieser Menüpunkt über das Netzwerk- und Freigabecenter über den Link “Netzwerkverbindungen verwalten”.

Zudem kann man auch noch eine ganz ausführliche Diagnose anstossen. Diese Informationsflut erschlägt einem jedoch unter Umständen förmlich.

Kopieren von Netzlaufwerk in Systemverzeichnis

Montag, 24. Dezember 2007

Heute ist mir eine Eigenart im Zusammenhang mit User Account Control/Benutzerkontensteuerung und dem Kopieren von einem Netzlaufwerk in das Verzeichnis “system32″ aufgefallen.

Das Kopieren einer Datei vom Netzlaufwerk direkt in den Ordner “system32″ im Windows-Systemverzeichnis (“C:\Windows” in meinem Fall) schlug fehl mit dem Hinweis dass das Netzlaufwerk nicht verfügbar sei. Ich habe dann die Datei zunächst vom Netzlaufwerk auf den Desktop und von dort in das Verzeichnis “system32″ kopiert. Dies funktionierte einwandfrei.

Wenn die UAC/Benutzerkontensteuerung abgeschaltet ist funktioniert das Kopieren auch direkt vom Netzlaufwerk in das Systemverzeichnis “system32″.

Es scheint also Probleme mit dem Kopieren von einem Netzlaufwerk zu geben wenn die UAC/Benutzerkontensteuerung eingeschaltet ist und das Zielverzeichnis durch UAC/Benutzerkontensteuerung geschützt ist.

Probleme mit Vista Home Premium und nvstor.sys

Samstag, 22. Dezember 2007

Bei einem aktuell zusammengestellten System hatte ich größere Problem mit den nVidia-Treibern, speziell der Datei nvstor.sys. Es kam immer wieder zu Timeouts, d. h. der Rechner blieb für ca. 30 Sekunden hängen. Im Ereignisprotokoll wurde ein Warnungsevent im Zusammenhang mit der Datei nvstor.sys und einem Zugriff auf Device/RaidPort1 gemeldet. Das Komische daran ist, dass ich zwar zwei Festplatten eingebaut hatte aber gar kein Raid-System konfiguriert war. Ich hatte den aktuellen nforce 550 – Treiber sowie den aktuellen nvidia Geforce-Grafiktreiber installiert. Das Mainboard ist ein Gigabyte M55S-S3 mit nforce 550 – Chipsatz, die Grafikkarte ein Geforce 8500GT.

Ich habe das System nun noch einmal neu aufgesetzt und dabei nur die Standardtreiber von Windows-Vista verwendert. Über Updates konnte Vista auch die Grafikkarte Gigabyte Geforce 8500GT 512 MB mit einem windows-eigenen Treiber installieren, was ohne vorherige Updates nicht möglich war. Auch die Motherboard-Treiber (Audio, LAN) wurden automatisch erkannt. Es gab keinerlei fehlende Treiber im Geräte-Manager. Mit dieser Konfiguration habe ich bisher kein Problem mit Timeouts oder Aussetzern gehabt. Deshalb werde ich bis auf weiteres bei diesen Standardtreibern bleiben. Die Datei nvstor.sys ist allerdings auch bei den Standardtreibern vorhanden.

Eventuell könnte das Problem auch etwas damit zu haben, dass ich über die Vista-Datenträgerverwaltung die Größe der Systempartition erweitert hatte. Da mir allerdings die Zeit knapp wurde, konnte ich nicht abklären ob es jetzt an den nvidia-Treibern oder an der Partionserweiterung gelegen haben könnte.

Hoffe das Problem jetzt behoben zu haben. Falls nicht, werde ich es hier vermelden ;-)

Eigenbau – System – Gigabyte AMD Athlon 64 X2 5200+

Samstag, 22. Dezember 2007

Heute habe ich ein Eigenbausystem mit Vista Home Premium zusammengeschraubt und natürlich den Windows-Leistungsindex ermittelt:

Windows-Leistungsindex (gesamt): 5,0

Prozessor: 5,2
Arbeitsspeicher (RAM): 5,9
Grafik: 5,0
Grafik (Spiele): 5,3
Primäre Festplatte: 5,9

Die Ausstattung des Systems sieht so aus:
AMD Athlon 64 X2 5200+
2048 MB RAM Kingston DDR2 667 MHz (2×1024)
Gigabyte M55-S3 Mainboard
Grafikkarte Gigabyte GF 8500GT 512 MB RAM
Festplatte Seagate Barracuda 7200.10 250 GB
OS: Windows Vista Home Premium