Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Exchange Management-Shell – Ausgabe wird abgeschnitten (…)

Donnerstag, 17. November 2011

Heute wollte ich über die Exchange-Management-Shell alle einem bestimmten Postfach zugewiesenen eMail-Adressen auslesen und in eine txt-Datei importieren.

Der Befehl dazu lautet:
Get-Mailbox "Mailbox Name" | fl name, emailaddresses > C:\Export\test.txt

So weit, so gut. Allerdings waren diesem Postfach mehrere Dutzend eMail-Adressen zugewiesen. Dies führte dazu, dass die Ausgabe der eMail-Adressen nach einer bestimmten Länge abgeschnitten und mit “…” beendet wurde.

Verschiedene Versuche dies über Änderung des Ausgabeformats zu beheben zeigten keinen Erfolg.

Nach etwas Recherche im Internet habe ich auf einer englischen Seite den entsprechenden Hinweis gefunden. Dieses Verhalten wird durch eine Variable “$FormatEnumerationLimit” kontrolliert, welche per Default auf den Wert 16 gesetzt ist. Dies bedeutete im konkreten Fall dass die Ausgabe nach 16 eMail-Adressen abgeschnitten wurde.

Man kann dieses Limit für die aktuelle Shell-Sitzung auf unbegrenzte Anzahl anheben in dem man folgenden Befehl an der Shell-Eingabeaufforderung eingibt:
$FormatEnumerationLimit = -1
Danach den gewünschten Befehl noch einmal eingeben und die Ausgabe wird nicht mehr abgeschnitten.

Das Limit wird in der Datei C:\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V14\Bin\Exchange.ps1 (Default-Pfad für Exchange 2010) festgelegt. Es ist aber wohl nicht ratsam es dort direkt abzuändern, insofern habe ich es bei der Änderung für die aktuelle Session belassen.

Der englische Artikel in dem ich den Hinweis fand.

Windows 7 – web n walk T-Mobile

Samstag, 08. Mai 2010

Ich traf heute auf Probleme bei der Installation der T-Mobile Web’n Walk -Software für einen Web’n Walk – Stick auf einem Rechner mit Windows 7. Der Knackpunkt war offenbar, dass Windows 7 in der 64-Bit-Version installiert ist. Auf dem Web’n Walk – Stick welcher nicht ganz neu ist, war aber nur eine 32-bit-Version vorhanden. Die Software konnte zwar installiert werden, jedoch wurden die Treiber für den Stick nicht korrekt installiert. Die Lösung fand sich hier. In meinem Fall war es der zweite Stick von oben, die Datei . Hier ist sowohl 32-bit als auch 64-bit-Software enthalten. Die Software aus der Zip-Datei extrahieren und einfach über Setup installieren und den Stick anstecken.

Brother MFC-9840CDW verliert Datum und Uhrzeit

Dienstag, 23. Februar 2010

Das Brother Multifunktionsgerät MFC-9840CDW verliert nach kurzer Zeit (einige Stunden) ohne Strom die Einstellungen bezüglich Datum und Uhrzeit. Auf der Brother-FAQ-Seite wird empfohlen das Gerät immer am Stromnetz zu belassen. Bei einem Verbrauch von 38 Watt im Standby-Betrieb laut Brother-Spezifikation könnte man aber doch versucht sein das Gerät übers Wochenende, im Urlaub oder gar auch über Nacht abzuschalten. In der Regel ist ein Fax-Gerät zwar immer angeschaltet um Faxe empfangen zu können. Aber es gibt durchaus auch Szenarien in dem das Fax nur zum Senden verwendet wird, z. B. weil Fax-Empfang über einen Faxserver realisiert ist. So war es auch bei einem meiner Kunden. Da die Eingabe über das Bedienfeld nicht gerade komfortabel ist und auch über das Web-Interface einige Klicks und Eingaben zu tätigen sind, habe ich über eine Alternative nachgedacht. “Quick and dirty” kam mir dabei eine PHP-Lösung in den Sinn. Ich habe mir das Formular im Web-Interface angeschaut und dort den Parameter für das Setzen des Datums extrahiert. Das Datum wird bei Brother in Sekunden seit dem 01.01.1980 verlangt, nicht im üblichen Unix-Timestamp seit 01.01.1970. Daher ist hier etwas Umformung nötig. Um das Ganze soweit wie möglich zu automatisieren verwende ich das aktuelle Rechnerdatum (Datum des Servers auf dem PHP läuft). Weiterhin nutze ich die cURL-Funktionen von PHP um auch Benutzername und Passwort automatisch zu übergeben. Damit ist es dann nur erforderlich die PHP-Datei auf dem Webserver aufzurufen um das Datum zu setzen. Das lässt sich bequem über eine Verknüpfung zum Beispiel auf dem Desktop oder auch über einen Autostart-Eintrag realisieren. Natürlich braucht man im Netz auch einen Webserver der PHP ausführt. Das war bei meinem Szenario der Fall. Das Skript lässt sich sicher aber auch in eine andere Programmiersprache umstricken um die Installation eines Webservers zu umgehen. Denkbar wäre vbScript oder Javascript.
Nachfolgend poste ich den von mir verwendeten PHP-Code:

<?php

brothermfc9840CDW_datumsetzen("192.168.1.10");

function brothermfc9840CDW_datumsetzen($ipadresse, $benutzername = "admin", $passwort = "access")
{
$datum_1980 = mktime(0, 0, 0, 1, 1, 1980);
$datum_heute = mktime();
$datum_brother = $datum_heute - $datum_1980;
$chandle = curl_init();
curl_setopt($chandle, CURLOPT_URL, "http://". $ipadresse . "/fax/general_setup.html?kind=item");
curl_setopt($chandle, CURLOPT_POST, TRUE);
curl_setopt($chandle, CURLOPT_POSTFIELDS, "DateTime=".$datum_brother);
curl_setopt($chandle, CURLOPT_HTTPAUTH, "CURLAUTH_BASIC");
curl_setopt($chandle, CURLOPT_USERPWD, "".$benutzername.":".$passwort."");
curl_setopt($chandle, CURLOPT_RETURNTRANSFER, TRUE);
curl_exec($chandle);
curl_close($chandle);
}
?>

Den Funktionsaufruf in der ersten Zeile muss man mit den entsprechenden Parametern anpassen: IP-Adresse des MFC (erforderlich), Benutzername sofern abweichend vom Standard “admin” und Passwort sofern abweichend vom Standard “access”.

WPS – Wifi Protected Setup – Erster Kontakt – Voll daneben

Mittwoch, 17. Februar 2010

Gestern hatte ich meinen unfreiwilligen ersten Kontakt mit dem WPS-Feature an einem Speedport-WLAN-Router. Ich wollte einen Client im WLAN des Speedport W503V einbuchen. Der Client ist ein Intel-WLAN-Notebookmodul. Zum Einrichten verwendete ich die Intel-Software. Beim Verbinden verlangte die Intel-Software nun einen PIN (Device Identification) für das Gerät. Da es sich um eine englische Betriebssystemversion handelte, dachte ich zunächst dass es sich um den normalen WLAN-Schlüssel handeln könnte und ich die Übersetzung nicht so ganz hinbekommen hätte. Das funktionierte aber nicht. Ich konnte mich wenigstens darüber freuen, dass mein Englisch doch nicht ganz so übel ist. Nun schaute ich mir das Menü des Speedport an und fand dort den Punkt WPS. Dort war als Standardeinstellung die “Pushbutton”-Methode eingestellt. Ich habe WPS dann abgeschaltet und siehe da es funktionierte reibungslos. Es spricht für sich, dass WPS-Pushbutton eingestellt ist und der WLAN-Adapter aber WPS-PIN verlangt.

Mein Fazit: WPS ist aus meiner Sicht ein Feature, dass niemand braucht. Es ist ein weiterer “proprietärer Standard” im WLAN-Bereich (so wie Super-G, WLAN-Boost, WDS, etc.) der vielleicht funktioniert so lange man alle Komponenten vom selben Hersteller kauft. Wenn jemand nicht in der Lage ist ein WLAN regulär mit Netzwerkschlüssel einzurichten, sollte er vielleicht jemand fragen der sich damit auskennt. Ein grundlegendes Verständnis der Technik die man selbst einrichtet, halte ich schon für sinnvoll. Bisher bin ich dem WPS-Feature immer aus dem Wege gegangen und meiner erster Kontakt bestätigt mich dies auch so zu belassen.

Fehlermeldung beim Öffnen einer heruntergeladenen Datei

Samstag, 13. Februar 2010

Möglicherweise erhält man beim Öffnen einer von einem anderen Computer heruntergeladenen Datei die folgende Fehlermeldung:

Auf das angegebene Gerät, bzw. den Pfad oder die Datei kann nicht
zugegriffen werden. Sie verfügen eventuell nicht über ausreichende
Berechtigungen, um auf das Element zugreifen zu können.

Im ersten Moment denkt man vielleicht das Problem liegt an einem fehlgeschlagenen Download oder an fehlenden Dateisystemberechtigungen. Tatsächlich liegt dies aber oft an einem Sicherheitsfeature von Windows, welches die Ausführung der Datei blockt. Die auf den Windows-Serversystemen standardmäßig aktivierte verstärkte Sicherheitskonfiguration für Internet Explorer ist der Grund hierfür.

Um das Ausführen der Anwendung zu ermöglichen ruft man über Rechtsklick auf die Datei das Kontextmenü auf und wählt den Punkt Eigenschaften. Auf der Registerkarte Allgemein klickt man ganz unten bei Sicherheit nebem dem Text “Die Datei stammt von einem anderen Computer. Der Zugriff wurde aus Sicherheitsgründen eventuell geblockt” den Button “Zulassen” an.

Danach kann man die Datei ausführen.

DLT-V4 Bandlaufwerk S-ATA in Dell Poweredge T105

Sonntag, 11. Oktober 2009

Heute möchte ich vom Einbau eines DLT-V4-Laufwerks und den damit verbundenen Tücken erzählen. Ich wollte ein Quantum DLT-V4 – Bandlaufwerk mit S-ATA-Anschluß in einen Dell Poweredge T105 – Server einbauen. Ich hatte schon einmal ein solches Laufwerk in einem Server “Marke Eigenbau” verbaut und dabei keine Probleme gehabt. Ich fand im Vorfeld auch keine Hinweise seitens Quantum auf mögliche Kompatibilitätsprobleme. Also ging ich davon aus dass S-ATA gleich S-ATA ist, was sich aber als Trugschluß erwies. Etwas stutzig wurde ich bereits als ich in der Laufwerksverpackung einen Zettel mit “!!ATTENTION!!” fand, in dem empfohlen wurde das Laufwerk an einem unabhängigen S-ATA-Anschluß zu betreiben und gleichzeitig einige S-ATA-Karten empfohlen wurden. Ich versuchte, da ich nun ohnehin keine S-ATA-Karte greifbar hatte, zunächst mein Glück am S-ATA-Port “D” des Dell-Mainboards. Es kam hier aber zu Problemen. NTBackup konnte das Medium nicht beschreiben und das Sage Dashboard von Quantum meldete “No supported Tape drive found”. Ich fand auf der Quantum-Website noch einen Hinweis zu prüfen, dass das Laufwerk nicht im PIO-Modus betrieben wird. Die Umstellung brachte aber auch keine Abhilfe. Auch ein Firmwareupgrade für das Laufwerk brachte nichts.
Ich musste nun also doch nach einer S-ATA-Karte Ausschau halten. Die auf der Liste in der Verpackung genannten Karten waren allerdings nicht mehr ganz aktuell. Ich konnte diese jedenfalls im Handel nicht mehr finden. Nach längerer Suche fand ich eine Karte mit Silicon Image Chipsatz Sil3114, die preislich auch akzeptabel war. Dieser Chipsatz war neben SIL3112 und SIL3124 auch auf der Liste genannt. Also habe ich diese gleich bestellt. Die weiteren auf der Liste angegebenen Karten Adaptec ASH 1205SA, SIIG SD-SATA3112-150R und Promise SATAII150 TX4 konnte ich im Handel nicht mehr finden. Nachdem ich auch noch einmal mit dem Quantum-Support gesprochen hatte, wurde mir erklärt dass die Liste auf Grund fehlender Aktualität von der Internetseite entfernt wurde. Seitens des Quantum-Supports wurden mir aber folgende kompatible Karten zusätzlich genannt: Adaptec 1220SA und 1225SA, Addonics ADSA3GPX1-2E, ADSA3GPX1-E und ADS3GX4R5-E. Von Adaptec gibt es auch einen Bericht zur Kompatibilität für 1220SA und 1225SA in welchem die Kompatibilität zum Quantum DLT-V4 bestätigt wird. Es finden sich bei Adaptec noch mehr Karten für die die Kompatibilität zum Quantum DLT-V4-Laufwerk bestätigt wird. Ich kann nun aber auch Kompatbilität der i-tec PCI SATA 150 RAID zum Quantum DLT-V4-Laufwerk bestätigen, denn mit dieser Karte funktioniert das Laufwerk einwandfrei.

Werbung 2.0 – Conrad.de nervt

Dienstag, 22. September 2009

Der Elektronikversender Conrad Electronic setzt neuerdings eine ganz “pfiffige” Form der Werbung ein. Über gespeicherte Flashcookies werden auf den Werbebannern auf anderen Seiten die man besucht, die Produkte eingeblendet welche man sich bei Conrad angesehen hat. Das vermittelt mir irgendwie schon ein ungutes Gefühl, bezüglich Erstellung von Nutzerprofilen etc. Es ist zwar in der Online-Werbebranche wahrscheinlich Gang und Gäbe solche Nutzerprofile auch über Webseiten hinweg anzulegen. Wenn es einem aber auch noch so offensichtlich unter die Nase gerieben wird, nervt das schon etwas und irgendwie fühlt man sich fast so als hätte man die Kontrolle über den eigenen Rechner verloren. Die Flashcookies lassen sich nämlich auch nicht wie die normalen Cookies löschen, sondern werden in einem anderen Bereich gespeichert.
Der Speicherort unter Vista für die normalen Cookies ist: C:\Users\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Cookies, für die Flashcookies ist der Speicherort jedoch: C:\Users\Benutzer\AppData\Roaming\Macromedia\Flash Player\#SharedObjects. Diesen Ordner muss man also leeren um der penetranten Werbeform zu entfliehen. Will man den Flash-Cookies zukünftig gänzlich den Garaus machen, geht das lustigerweise nicht über eine lokale Einstellung, sondern nur online. Hier den Regler ganz nach links ziehen und alle Häkchen rausnehmen.

Problem mit VMWare Server 2

Donnerstag, 03. September 2009

Ich suchte seit einiger Zeit eine Lösung für ein Problem mit VMWare Server. Der VMWare Web Access ließ sich nicht starten. Das Problem lag an dem VMWare Host Agent Dienst (hostd). Dieser Dienst konnte nicht gestartet werden und quittierte mit folgender Fehlermeldung: “Der Dienst “VMware Host Agent” wurde mit folgendem dienstspezifischem Fehler beendet: 4294967295 (0xFFFFFFFF).”.
Komplette Deinstallation und Neuinstallation brachte keine Lösung, obwohl ich auch alle VMWare-Einträge aus der Registry gelöscht hatte. Ich hatte allerdings übersehen, dass zahlreiche Einstellungen zu VMWare auch unter C:\Benutzer\All Users\ gespeichert werden. Darauf wurde ich durch den Artikel aufmerksam. Die XML-Datei datastores.xml unter C:\Users\All Users\VMware\VMware Server\hostd war nicht valide und diese verhinderte den erfolgreichen Start des VMWare Host Agent Dienstes. Nachdem ich die datastores.xml mit der datastores.xml.default ersetzt hatte, war das Problem behoben.
Unter C:\Users\All Users\VMware\VMware Server sind auch zahlreiche Logfiles zu finden, die Auskunft über Probleme geben können.

Windows Server 2008 – IIS 7 – phpmyAdmin

Samstag, 22. August 2009

Ich plane die Verlagerung meines internen Webservers von einem etwas in die Jahre gekommenen Windows Server 2003 (IIS6) auf einen virtualisierten Windows Server 2008 mit IIS7. Ich habe zusätzlich php und MySQL auf dem IIS installiert. PHP habe ich auf dem IIS7 als FastCGI-Modul eingebunden. Dazu habe ich das zip-Paket ohne Installer von php heruntergeladen und in ein Verzeichnis auf dem Windows Server 2008 entpackt. Dann über Handlerzuordnungen im IIS den Verweis auf php-cgi.exe für “*.php” als FastCGI-Module erstellt. Damit war php schon lauffähig.

Beim Übertragen der Datenbanken mittels phpmyAdmin vom alten auf den neuen Server bin ich dann über einen Fehler 500 auf dem IIS gestolpert. Da der Fehler immer nach ca. 30 Sekunden auftratt, lag die Vermutung eines Timeouts nahe. Ich habe dann zunächst in der php.ini den Parameter max_execution_time heraufgesetzt. Das hat den Fehler jedoch nicht behoben. Auch ein Heraufsetzen des Verbindungstimeouts im IIS hat keinen Erfolg gebracht. Nach einiger Recherche im Internet habe ich gelernt, dass es für das FastCGI-Modul einen Activity Timeout gibt. Dieser lässt sich über den IIS-Manager aber nur einstellen, wenn das Admin Pack für IIS 7 zusätzlich installiert ist. Ist das Admin-Pack nicht installiert muss man die IIS-Konfigurationsdateien direkt editieren.

Outlook 2007 Kontakt “Speichern unter”-Anzeige nicht korrekt

Dienstag, 16. Juni 2009

Heute bin ich über ein merkwürdiges Verhalten von Outlook 2007 bei der Kontaktdarstellung gestolpert. Es gibt bei den Kontakten in Outlook ein Feld “Speichern unter” welches als Kontaktüberschrift genutzt wird und sich eigentlich frei definieren lässt. Gewünscht war eine Darstellung in der Form “Vorname Nachname (Firma)”. Dies funktionierte auch für die meisten Kontakte. Bei einigen Kontakten wurde die Darstellung jedoch in der Form “Vorname Nachname, Firma” angezeigt obwohl im Outlook-Kontakt-Dialog im Feld “Speichern unter” die Darstellung “Vorname Nachname (Firma)” gewählt war. Nachdem ich mir im Kontakt über “Alle Felder anzeigen” den Wert des Feldes “Speichern unter” angeschaut hatte, stellte ich fest dass dort die Form “Vorname Nachname, Firma” angezeigt wurde. Dieses merkwürdige Verhalten lies sich nicht auflösen. Die Form “Vorname Nachname (Firma)” wurde immer automatisch in “Vorname Nachname, Firma” umgewandelt. Letztendlich habe ich einen Workaround über einen Makro gefunden, der wie folgt funktioniert:

Zunächst ändert man das Feld “Speichern unter” auf einen beliebigen anderen Wert als “Vorname Nachname (Firma)” ab. Danach führt man folgenden Makro aus:

Sub Kontakt_seltsam()
Set myOlApp = Outlook.Application
If Not TypeName(myOlApp.ActiveInspector) = "Nothing" Then
myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.FileAs = "Vorname Nachname (Firma)"
myOlApp.ActiveInspector.CurrentItem.Save
End If

End Sub

Damit ist es mir gelungen den Wert des Feldes “Speichern unter” tatsächlich zu ändern.

Möglicherweise rührt der Fehler von einer Outlook-Einstellung bezüglich der Namensanzeige her, die bei der Erstellung gesetzt wird und dann nicht mehr ohne weiteres änderbar ist.